Drei Kanäle, drei unterschiedliche Bildanforderungen, dreifacher Aufwand – es sei denn, ein zentrales System übernimmt die Transformation automatisch.
Wenn Sie gleichzeitig auf Amazon, OTTO und in Ihrem eigenen Shopify-Shop verkaufen, kennen Sie die Herausforderung bereits: Jede Plattform hat eigene Bildanforderungen, und was für einen Kanal funktioniert, funktioniert für einen anderen oft nicht.
Das ist nicht willkürlich. Jede Plattform hat ihre Bildanforderungen für ihr eigenes Kundenverhalten, ihre technische Infrastruktur und ihre Qualitätsstandards optimiert. Zu verstehen, was jeder Kanal braucht – und einen Workflow aufzubauen, der es ohne Vervielfachung des Aufwands liefert – das unterscheidet Händler, die skalieren, von solchen, die stagnieren.
Amazon hat die strengsten Bildanforderungen der großen DACH-Kanäle:
Amazon prüft diese Anforderungen automatisch. Listings, die den Hauptbild-Standard nicht erfüllen, werden entweder unterdrückt oder zur Korrektur markiert. Im großen Maßstab ist manuelle Compliance-Prüfung nicht realistisch.
OTTOs Bildanforderungen sind etwas weniger streng als die von Amazon, aber dennoch strukturiert:
OTTO nutzt auch Bildqualitätsbewertung als Teil seines Listing-Ranking-Algorithmus. Produkte mit mehr hochwertigen Bildern ranken besser in OTTOs Suchergebnissen – was gründliches Bildmanagement direkt verkaufsrelevant macht.
Shopify ist das flexibelste der drei Systeme, aber es gibt dennoch Best Practices, die die Performance beeinflussen:
Ohne ein zentrales System bedeutet die Bedienung von drei Kanälen mit unterschiedlichen Bildanforderungen: drei separate Bildsets für jedes Produkt pflegen. Für 1.000 Produkte mit je 5 Bildern sind das 5.000 Originalbilder multipliziert mit 3 Kanalvarianten – 15.000 Dateien zu verwalten, zu aktualisieren und synchron zu halten.
Wenn ein Produktbild aktualisiert wird – eine neue Studio-Aufnahme, eine korrigierte Detailansicht, ein neugestaltetes Lifestyle-Bild – müssen alle drei Kanalversionen aktualisiert werden. Ohne Automatisierung ist das ein manueller Prozess, der bei jedem Update, für jedes Produkt, für jeden Kanal wiederholt wird.
Das Prinzip ist einfach: einmal speichern, überall ausliefern. Ein DAM-System speichert das originale hochauflösende Bild für jedes Produkt. Kanalspezifische Transformationsregeln legen fest, wie das Original für jedes Ziel konvertiert wird:
Diese Regeln werden einmal definiert. Jeder folgende Export wendet sie automatisch an – für jedes Produkt, bei jedem Update.
Das Productbay DAM setzt genau dieses Modell um. In Kombination mit dem PIM enthalten Kanal-Exporte automatisch die korrekten Bilder – Produktdaten und Assets sind immer verknüpft, und kanalspezifische Transformationen werden ohne manuellen Eingriff angewendet. Alle verfügbaren Integrationen finden Sie unter Integrationen.
Productbay DAM + PIM liefert das richtige Bild im richtigen Format an jeden Kanal – automatisch. Demo kostenlos buchen.
Jetzt starten