advarics hält die Warenwirtschaft in Ordnung. Wofür es nicht gebaut ist: verkaufsfertige Online-Inhalte für jeden Kanal — genau dort sitzt ein PIM daneben.
advarics ist bei Fachhändlern im DACH-Raum gut etabliert, besonders in Mode und Sport. Wer es einsetzt, hat die Warenwirtschaft im Griff: Artikel, Größen, Bestand, Preise und Einkauf liegen in einem System. Die Reibung entsteht meist einen Schritt später — wenn diese Produkte online gehen sollen.
Ein ERP-Datensatz beantwortet kaufmännische Fragen: Was ist dieser Artikel, was kostet er, wie viele haben wir, bei wem eingekauft. Ein Online-Listing braucht mehr: eine Beschreibung, die verkauft, die technischen Attribute, nach denen Kunden filtern, saubere Bilder je Kanal, Übersetzungen und die spezifischen Felder, die jeder Marktplatz verlangt.
Das ist kein Mangel des ERP — es ist eine andere Schicht. Ein PIM setzt darauf auf und verantwortet die verkaufsseitigen Inhalte.
Händler, die advarics einsetzen, führen typischerweise viele Marken. Jede Marke liefert Produktdaten anders: andere Formate, andere Attributbezeichnungen, andere Vollständigkeit. Das ERP hält die kaufmännische Wahrheit, aber die beschreibenden Inhalte müssen weiterhin aus all diesen Quellen konsolidiert und konsistent gehalten werden — Saison für Saison, während sich das Sortiment ändert.
Genau diese Konsolidierung ist die Kernaufgabe, für die Productbay gebaut ist — in jeder Größe, vom kleineren Fachhändler bis zum großen Enterprise-Fachhändler.
Du musst nicht alles auf einmal anbinden. Ein sinnvoller erster Schritt ist eine Warengruppe und ein Kanal: aus advarics importieren, anreichern, veröffentlichen — und den Unterschied in der Vollständigkeit sehen, bevor du über das Sortiment ausrollst.
Buche eine Demo — wir gehen durch, wie aus deinen ERP-Daten kanalfertige Produktinhalte werden.
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