In Excel fängt fast jede Produktpflege an — und dort beginnt sie irgendwann leise Geld zu kosten. Wann der Umstieg sinnvoll ist, was Excel wirklich kostet und wie die Migration ohne Chaos läuft.
Fast jeder Händler startet die Produktpflege in einer Tabelle. Sie ist flexibel, jeder kennt sie, und für einen Lieferanten und einen Kanal reicht sie völlig. Der Ärger beginnt leise — ein Lieferant mehr, ein Marktplatz mehr, eine Kollegin mehr in derselben Datei — bis der Großteil der Woche in die Pflege der Tabellen geht statt ins Sortiment.
Excel hat keine Lizenzgebühr, deshalb sind seine Kosten unsichtbar — bis man sie zusammenrechnet: die Stunden fürs Umformatieren und Nachrecherchieren, der entgangene Umsatz, wenn unvollständige Produkte schlecht ranken oder vom Marktplatz abgelehnt werden, und die Kanäle, die du nie öffnest, weil die Daten nicht bereit sind. Das ist die eigentliche Rechnung.
| Kriterium | Excel | PIM (Productbay) |
|---|---|---|
| Mehrere Lieferantenformate | manuelles Copy-Paste | Import + Normalisierung |
| Datenqualität | fehleranfällig | Completeness-Score, Validierung |
| Mehrere Kanäle | eine Datei pro Kanal | 1× pflegen, überall ausspielen |
| Teamarbeit & Freigabe | Versions-Chaos | Rollen, Changelog, Workflow |
| Anreicherung | händisch | AI Autofill |
Du musst nicht den ganzen Katalog migrieren, um produktiv zu sein. Starte mit einem Lieferanten und einem Kanal und erweitere dann — kein Big-Bang-Go-Live, kein Projektrisiko.
Die meisten Wechsel dauern Tage bis wenige Wochen. Productbay wird nach Kataloggröße und Kanälen bepreist — eine planbare Monatsgebühr statt Excels versteckter Kosten. Gebaut ist es für Multi-Marken-Fachhändler, vom kleineren Shop bis zum großen Enterprise-Fachhändler, ohne dass ein dediziertes Datenteam nötig ist.
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